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Name Im Tal der Geister
Location Teufelskirche bei Altdorf
Datum 21.10.07
Vorgeschichte Es war einer dieser Herbstmorgen und ihr seid gerade in einer Taverne untergekommen oder verlaßt gerade euer Zimmer. Das Bier ist nicht das Beste und auch das Essen ist bestimmt eine 100-Jahre-Suppe, zumindest kann man alles mögliche in ihr finden.

Dann auf einmal fliegt die Tür auf und eine junge Frau kommt abgehetzt herein. "Im Tal hinter dem alten Mauern von Burg Grünsberg ..." Gehetzt schaut sie sich um "Dämonen ... jemand muß etwas tun! Sie haben meine Schafe entführt ... sie haben sie ins Tal hineingetrieben. Bitte ... bitte. Helft mir!" Mit bittenden Augen schaut sie in die Runde. "Ach Frieda. Hier gab es noch nie Dämonen ... höchstens den Geist des Schlossherrn.", meinte einer der Holzfäller. "Das war kein Geist oder wo glaubst du kommt das hier her?" Sie zieht ihren Rock hoch und eine widerlich aussehende, blutende Wunde kommt zum Vorschein. Als Frieda sie selber sieht, wird ihr schwarz vor den Augen und sie kippt um. "Meine Schafe .. bitte ... helfen.", flüstert sie, während sich ein Heiler ihrer annimmt.

Seid ihr gewillt der jungen Frau zu helfen?

Die Mitreisenden


Ihre "königliche" Schafheit (Sabeafurel)


Leyla, die das Schaf ansprach


Alvar, der Skeptische


Tara (Hilfe eine Kamera)


Spezialguest: Der Frosch

Und meiner einer ... irgendwie hab ich es wieder mal geschafft ohne Bild zu bleiben. Lag wohl daran, dass niemand anderes die Cam hatte.

als Geist am Grab, Rotmütze auf der Brücke, das grüne Ding im Wald, der Fragebrücken-Wächter, der Kekshändler an der Mauer, das fliegende Schwert und der Torwächter zur Feier.

 Die Geschichte

Ein alter Pfad aus der Sicht Eurer königlichen Schafheit (Sabeafurel)

Der Schreiber hat sich jegliches "Mäh" nach jedem dritten Wort erspart, mäh!

Es begab sich letztes Wochenende, dass die Schäferin einmal mehr unsere Herde zu den saftigen Weiden führte. Hierzu muss gleich angemerkt werden, dass ich das eigentlich viel besser kann, aber da sie ganz nett ist, darf sie das auch. Jedenfalls kamen dann so verkuttete Wasweisich an und dann bin ich ganz ganz alleine an einem Weg wieder aufgewacht. Kalt wars, verregnet wars und meine ganzen Untertanen (fälschlicherweise auch als Herde bezeichnet) waren weg.

Zu meinem großen Glück kamen allerdings drei Wanderer des Weges – und siehe da – sie verstanden mich! Ich wusste sofort, das musste ein Zeichen sein! Da mich diese Menschen verstanden, musste es ihre Aufgabe sein, der Menschheit von mir dem königlichen Schaf zu berichten. Trotzdem musste ich zuerst meine herdlichen Untertanen wieder finden und zum Glück erklärten sich die drei Herrschaften, die ich natürlich ganz gnädig sofort in mein Gefolge aufnahm, meine Herde zu suchen.

Also zogen wir los um meine Schäfchen einzusammeln. Lustig wars ja, dasses im Wald immer noch spuckt und meine drei neuen Herdenmitglieder nicht so ganz einsehen wollten, dass das normal ist. Zuerst war da mal der lustige Rotkappige auf der Brücke, der eine Geschichte von uns hören wollte. Hatten wir aber gerade keine, aber immerhin konnte er uns sagen wo die Herde ungefähr hingelaufen war.

Lustigerweise folgte uns auch ein kleiner putziger Bachfrosch. Sehr amüsante Wesen.
Memo an mich – Frosch im Gefolge aufnehmen.

Egal also zurück zur Geschichte: Wir folgten vielen verschiedenen Pfaden durch den Wald und niemand wollte mich über den Matsch tragen. Dann fanden wir einen Brückenwächter (scheints hier öfter zu geben), der auf die Brücke aufpasste und auf die tollen Steine, die im Fluss standen. Allerdings wollte der drei Fragen beantwortet haben. Als königliches Schaf durfte ich selbstverständlich außen herum gehen ... für ganz umsonst...naja die anderen auch, aber lustig war der trotzdem. Der hatte jedenfalls zwei Schatten meine Herde wegführen sehen. Ich persönlich fand ja die beiden mit den schwarzen Umhängen sehr verdächtig, aber bitte, wenn auf mich keiner hören will.

Als nächstes kamen wir in eine Felsenschlucht, die mir ja nicht ganz geheuer war, aber amüsanter Weise gab es dort unten einen äußerst netten Kekshändler, der uns stärkte. Als wir weiterziehen wollten, war die Treppe leider versperrt. Nun ja ... wir gingen dann hinein, wie wir hinauskamen oder so....ach rückwärts halt, blöde Ausdrückereien echt und dann gings. Nachdem wir auch den bösen wilden Wolf und die größte Matschpfütze des Waldes überlebt hatten, hing plötzlich ein Schwert vor uns in der Luft. Zum Glück waren wir aber ja eingeladen auf den königlichen Ball und durften von daher passieren. Manchmal muss man eben Glück haben. Zu diesem Zeitpunkt hatten meine drei Freunde auch schon beinahe gelernt mich mit "Eure königliche Hoheit" anzureden. Es waren eben doch Menschen, da musste man ihnen kleine Abweichungen eben verzeihen. Endlich nach dem längsten Marsch, den ich je ohne meine königliche Sänfte beschreiten musste, erreichten wir eine Höhle. Wir traten ein und waren auf DER Party...und da war auch meine Herde ;) und meine drei neuen Untertanen waren auch glücklich mich wieder zurückgebracht zu haben.